„Arbeitsorientierte Forschung und Beratung“

Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Theorie und Praxis

Ausgelöst durch die Globalisierung, den Veränderungen auf den Finanz- und Kapitalmärkten, den steigenden Wettbewerbsdruck, den demographischen Wandel, sowie den sich daraus ergebenden Herausforderungen für Unternehmen und Belegschaften, steigt bundes- wie europaweit der Stellenwert richtungsweisender Konzepte einer nachhaltigen Standort- und Arbeitsplatzsicherung. Gleiches gilt für die Entwicklung von Innovationen in Produkte, Prozesse und Soziales. Darüber hinaus müssen Antworten auf Fragen zu zukünftigen Arbeitsformen und der Zukunft sozialer Sicherungssysteme in der Gesellschaft gefunden werden. Arbeitsorientierte Beratung und wissenschaftliche, arbeitsorientierte Forschung bieten Hilfe auf der Suche nach betrieblichen und gesamtgesellschaftlichen Lösungen für diese Herausforderungen an.

Dieser Artikel ist in abgewandelter Form erschienen in:
Klaus Kost (Hrsg.) Beratung anders - Consulting für Betriebsräte und Gewerkschaften.
Marburg 2008

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Arbeitsorientierte Forschung und Beratung - Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Theorie und Praxis“ (PDF)

„Gesamtwirtschaftliche Stabilität durch bessere Regulierung — Vorschläge für eine Neuordnung der Finanzmärkte“

Die Krise auf den Finanzmärkten ergreift immer mehr Banken und andere Finanzmarktinstitutionen. Horrende Verluste sind die Folge. Bisher sind bei weitem noch nicht alle riskanten Anlagen in den Bilanzen hinreichend abgeschrieben. So schätzt der Internationale Währungsfonds (IMF) den verbleibenden Abschreibungsbedarf allein bei Finanzprodukten, die auf US-amerikanischen Krediten beruhen, auf 2,2 Billionen US-Dollar (IMF 2009). Die deswegen notwendig werdenden Eigenkapitalerhöhungen bei Banken in Europa und in den USA werden nach Einschätzung des IMF weitere staatliche Hilfen erfordern. Auch Deutschland ist davon betroffen. Ein Ende der Krise ist noch nicht Sicht.

Studie des Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung

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„Gesamtwirtschaftliche Stabilität durch bessere Regulierung — Vorschläge für eine Neuordnung der Finanzmärkte“ (PDF)

Kulturwirtschaftsbericht 2008

Erster Kulturwirtschaftsbericht für den Freistaat Sachsen 2008

Mit dem vorliegenden Kulturwirtschaftsbericht für Sachsen liefern die Autoren eine erste fundierte Analyse zum Stand sowie zu Entwicklungen und Möglichkeiten der sächsischen Kultur- und Kreativwirtschaft. Dabei dokumentiert der Bericht den Stellenwert dieser Wirtschaftsbereiche in Sachsen und vergleicht mit anderen Regionen.

Herausgeber
Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit

1. Auflage
124 Seiten, A4
Erschienen: 2008

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Kulturwirtschaftsbericht für Sachsen 2008 (PDF)

2009 - ein Superwahljahr in Sachsen

Hier sehen Sie die Entwicklung der sächsischen Wahlergebnisse bei Landtags-, Bundestags- und Europawahlen seit 1990, mit Zweitstimmenanteil in Prozent bei Landtags- und Bundestagswahlen, bei Europawahlen Prozentsatz der gültigen Stimmen: Anklicken-Vergrößern

Quelle: Landeszentrale für politische Bildung

Betriebliche Interessenregulierung

Arbeitnehmervertretung zwischen demokratischer Teilhabe und ökonomischer Effizienz . Reihe: Arbeit - Interessen - Partizipation, Bd. 1.

Die Zahl der Betriebe ohne Tarifbindung wächst, viele tarifgebundene Betriebe arbeiten mit Öffnungsklauseln und individuellen Vereinbarungen. Damit gewinnt die betriebliche Ebene der Interessenregulierung an Bedeutung. Anhand repräsentativer Daten zeichnen die Autoren ein differenziertes Bild der betrieblichen Vertretungslandschaft.

Weitere Informationen hier

Friedrich-Ebert-Stiftung zur Finanzkrise

Die Finanzmarktkrise bedroht weltweit den Wohlstand. In ihrer jüngsten Zuspitzung wirken aber Fehlentwicklungen von Märkten und Politik zusammen.

Lesen Sie mehr dazu

Bibliothek des Herbert-Wehner-Bildungswerkes

Seit dem 1. April 2000 entstand aus dem Nachlass die Herbert-Wehner-Bibliothek. Zur Bibliothek gehört u.a. umfangreiche biographische Literatur, zahlreiche Partei- und Bundestagssschriften sowie zahlreiche politische Broschüren, die zum Teil zur "grauen Literatur" zählen.

Bis 2002 wurde knapp die Hälfte der Bücher verzeichnet; ein Teil davon ist bereits jetzt in den Räumen der Bibliothek zugänglich. Alle verzeichneten Bücher können im Bildungswerk bestellt und dann nach dem Lesesaalprinzip für vier Wochen im Bildungswerk bearbeitet werden.

Die Datenbank ist im Herbert-Wehner-Bildungswerk einzusehen. Ziel ist, in näherer Zukunft die Bibliotheksdatenbank im Internet für alle Interessierten direkt zugänglich zu machen.

 

Fachbibliothek

Die Möglichkeit, aktuelle Fachliteratur nachzulesen, haben Sie auch in unserem Netzwerkbüro, Ritzenbergstraße 3 in 01067 Dresden

Sie sind jederzeit herzlich willkommen.

Links

Bundeswirtschaftsministerium
www.bmwi.de

Sächsischer Landtag
www.landtag.sachsen.de

Sächsisches Ministerium für Wirtschaft und Arbeit
www.smwa.sachsen.de

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
www.iab.de

Bundeszentrale für politische Bildung
www.bpb.de

Verdi Kommnetz
http://berufsbildungspolitik.verdi.de/komnetz

Sächsische Landeszentrale für politische Bildung
http://www.slpb.de/

2009 - ein Superwahljahr in Sachsen

Demokratie als Volksherrschaft ist auf die aktive Beteiligung der Bürger angewiesen. Nur wer seine Rechte kennt, kann auch wirklich Gebrauch davon machen. Um Ihnen als Bürgern die Orientierung im Superwahljahr 2009 zu erleichtern, hat die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung auf den folgenden Seiten alle relevanten Informationen rund um die zahlreichen Wahlen dieses Jahres zusammengefasst.

Näheres erfahren Sie hier.

IAB-InfoSpezial: Konjunkturprogramm

Als Reaktion auf die Wirtschaftskrise wurden in Deutschland zwei Konjunkturpakete beschlossen. Sie sollen die wirtschaftliche Lage und den Arbeitsmarkt stabilisieren.

Das IAB-InfoSpezial "Konjunkturprogramm" bietet Literaturhinweise zu den Moeglichkeiten makrooekonomischer Stabilisierungspolitik in Deutschland und der EU. Zudem werden durch weiterfuehrende Links Statements aus Wissenschaft
und Politik erschlossen.

www.iab.de/infoplattform/konjunkturprogramm

„Macher gesucht“

Mitbestimmung 7/06 „Macher gesucht“

Quelle: Magazin Mitbestimmung 7/06
Download: „Macher gesucht“ (PDF)

 

WSI-Tarifarchiv im Internet

Die neueste Ausgabe des tarifpolitischen Monatsberichts steht jetzt im Netz
als PDF-Datei zum Download zur Verfügung. Sie informiert im Detail über
Forderungen und Abschlüsse der DGB-Gewerkschaften in den vergangenen Wochen.

Download 
Tarifpolitischer Monatsbericht März 2009