Böckler Impuls

Der Informationsdienst der Hans-Böckler-Stiftung bringt alle zwei Wochen auf acht Seiten prägnante Analysen und Berichte rund um die Themen Arbeit, Wirtschaft und Soziales. Kurz und anschaulich für Leute mit Zeitnot geschrieben, wertet er konsequent wissenschaftliche Quellen und fundierte Fachsichten aus. Bereichert durch viele Grafiken und Schaubilder, die auch zum Nachdruck abrufbar sind.

www.boecklerimpuls.de

„Anforderungen und Perspektiven Arbeitsorientierter Beratung“

Studie der Ruhr Universität Bochum, Lehrstuhl Kulturgeographie und der Hans-Böckler-Stiftung aus dem Jahr 2007.

Aus dem Inhalt

  • Arbeitsorientierte Beratung im Überblick
    Ursprünge und Entwicklungen, Arbeitsorientierte Wissenschaft und beteiligungsorientierte Beratung, Beratungskonzepte im Vergleich, Von der Expertenherrschaft zur aktiven Beteiligungsorientierung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
    Ausgewählte Nachfragemerkmale, Rechtsgrundlagen
  • Strukturen und Inhalte Arbeitsorientierter Beratung
    Allgemeine Trends und Strukturen in der Unternehmensberatung, Trends und Strukturen der Arbeitsorientierten Beratung, Beratungssegmente und deren Entwicklung, Konzepte Arbeitsorientierter Tätigkeiten, Akteurskonstellationen
  • Arbeitnehmerberatung im internationalen Vergleich
    Einsatz von Sachverständigen auf europäischer Ebene und auf nationaler Ebene

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„Grundlagen, Anforderungen und Perspektiven Arbeitsorientierter Beratung“ (PDF)

Newsletter Forschungsförderung der Hans-Böckler-Stiftung

Ausgabe 2/2009 mit einer Auswahl von Projektergebnissen aus der Abt. Forschungsförderung liefert aktuelle Informationen, Publikationen und Veranstaltungshinweise

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Glossar

für die betriebliche Bildungsarbeit für das Bildungsmanagement für Bildungsfachleute aus der Perspektive der Arbeitnehmerorientierung

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Betriebsräte und Mitarbeiter in betrieblichen Innovationsprozessen

Innovation ist eines der zentralen Themen in der Diskussion um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Seit Jahren befassen sich Politiker, Praktiker und Forscher mit Fragen zu den bestmöglichen Strategien und Instrumenten der Innovationsförderung. Inzwischen zeigt sich, dass Technikförderung allein nicht ausreicht. Die Beteiligung der MitarbeiterInnen und ihrer Interessenvertretungen in Innovationsprozessen gewinnt an Bedeutung.

Mehr zum Projekt „BM Inno“
unter www.bm-inno.de

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Falter „Betriebsräte und Mitarbeiter in betrieblichen Innovationsprozessen“ (PDF)